Studie belegt: Pommes machen glücklicher als Pasta

Kohlenhydrate sind besser als ihr Ruf und Pommes die Kardashians des K-Clans: Das bestätigt eine neue Studie, die im Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde. Darin haben sich Wissenschaftler mit Beilagen und dem damit verbundenen Sättigungsgefühl beschäftigt.

Für die Studie aßen die Teilnehmer fünf Tage lang wie gewohnt morgens und abends, dazwischen gab es ein kohlenhydratereiches Mittagessen, berichtet Yahoo. Mittags wurden abwechselnd Pasta oder Meatballs mit Salat serviert, dazu durfte man sich Pommes, Wedges, Ofenkartoffeln oder Kartoffelbrei als Beilage aussuchen.

Die Pommes entwickelten sich zum heimlichen Helden der Studie. Die Teilnehmer, die sie als Beilage gewählt haben, fühlten sich laut HelloGiggles schneller satt und waren zufriedener. Außerdem wurde seltener zwischen den Mahlzeiten gesnackt.

Beim Rest der Kartoffelvarianten war das Sättigungsgefühl im Vergleich zur Pasta annähernd gleich. Mittags Pommes zu essen ist also gar keine so schlechte Idee und die Lieblingskollegen, mit denen man die nächste Pause verbringt, sehen das bestimmt ähnlich.


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