8 Dinge, die du heute Morgen wissen solltest

1. „Unser Herz blutet“, schreibt Mehmet Kocarslan bei Facebook. Ihm gehört der Club Reina in Istanbul, in dem bei einem Anschlag in der Silvesternacht mindestens 39 Menschen starben.

Um 1:15 Uhr Ortszeit schoss ein unbekannter Attentäter um sich. Die Hintergründe der Tat sind bisher unklar. (Spiegel Online)

2. Wird diskutiert: Die Kölner Polizei steht aufgrund der Verwendung des Begriffs „Nafris“ in der Kritik.

So bezeichnete die Polizei bei Twitter in der Silvesternacht nordafrikanische Tatverdächtige. Die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter kritisierte die Wortwahl scharf und sprach von einer „herabwürdigenden Gruppenbezeichnung“. (Zeit Online)

3. Gut zu wissen: Seit dem 1. Januar ist das WLAN in ICEs kostenlos.

Das Datenvolumen ist jedoch auf 200 Megabyte pro Tag begrenzt. E-Mails und Instagram checken sollte damit funktionieren, Serien streamen nur bedingt. (Spiegel Online)

Werbung

4. Wetter: Handschuhe oder keine Handschuhe?

Einpacken! Es bleibt kalt, im Süden muss außerdem mit Schnee gerechnet werden. (Tagesschau)

5. Was du der Kollegin zeigst, die nach der ersten großen Veränderung des Jahres fragt: Aus Hollywood wurde Hollyweed.

Durch das Abdecken mit Planen war am 1. Januar 2017 auf dem Mount Lee in Los Angeles statt Hollywood Hollyweed zu lesen. Bisher gibt es keine Hinweise auf die Verantwortlichen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich die Aktion auf die Legalisierung von Marihuana bezieht, die am 9. November des vergangenen Jahres in Kraft trat. (Mehr lesen)

6. Nicht verpassen: Die meistgegoogelte Designerin des vergangenen Jahres ist Rachel Roy.

Im April wurden Gerüchte laut, dass es sich bei Roy um „Becky with the good hair“ handeln soll – eine Songzeile in Sorry auf Beyoncés Album Lemonade, die als Andeutung auf eine Affäre ihres Ehemanns Jay-Z interpretiert wurde. (WWD)

7. Wird geteilt: Emma Watson singt in der Live-Action-Verfilmung von Die Schöne und das Biest – und das kann sich hören lassen.

In einem neuen Teaser interpretiert die britische Schauspielerin Something There. Der Film erscheint am 16. März in den deutschen Kinos. (Mehr lesen)

8. R29-Lesezeichen: Warum ich trotz 2016 Optimistin bleibe.

Das Jahr war mies. Die vergangenen zwölf Monate waren sogar richtig deprimierend. Unsere Autorin Kara Ayla Wolf erzählt, warum für sie in Zeiten wie diesen trotzdem kein Platz für Pessimismus ist. (Mehr lesen)
Werbung