Kurz verstehen: Was es heißt, dass Martin Schulz jetzt SPD-Parteivorsitzender ist

Gestern wurde Martin Schulz auf dem SPD-Parteitag in Berlin als Parteichef gewählt. Damit tritt er die Nachfolge von Sigmar Gabriel an und ist nun auch offiziell als Kanzlerkandidat bestätigt.
Das Ergebnis zeigt, dass die SPD geeint ist wie kaum zuvor. Seitdem Martin Schulz im Januar als Kanzlerkandidat vorgeschlagen wurde, steigen die Umfragewerte laut Infratest/Dimap für die SPD stetig, mit einem Wert von zuletzt 31% gegenüber der CDU mit 32% (Vgl. 05.01.2017: SPD 20%, CDU 37%).
Mit 605 von 605 Stimmen, hat Martin Schulz das beste Ergebnis der Parteigeschichte eingefahren. Bisher hielt Kurt Schumacher den Rekord: Er wurde 1948 in Düsseldorf mit 99,71 Prozent gewählt.
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