Ivanka Trump bekommt ein Büro im Weißen Haus – aber keinen offiziellen Job

Foto: Greg E. Mathieson, Sr./REX/Shutterstock.
Unternehmerin und First Daughter Ivanka Trump verlegt ihr Büro ins Weiße Haus, obwohl sie keine offizielle Funktion in der Administration ihres Vaters ausübt. Nach wie vor arbeitet sie für ihre nach ihr benannte Marke, die unter anderem Schmuck und Schuhe vertreibt. Laut Politico wird sie zwar die üblichen Securitychecks und Kommunikationsgeräte erhalten, jedoch keinen offiziellen Titel und auch nicht bei der Regierung angestellt sein, berichtet Jezebel.
Ihre Anwältin Jamie Gorelick erklärte, dass sie als „Augen und Ohren“ ihres Vaters fungieren und ihn beraten werde. Bei offiziellen Treffen des US-Präsidenten mit Justin Trudeau und Angela Merkel war die 35-Jährige bereits vor Ort. Ihr Ehemann Jared Kushner ist ebenfalls als Berater im Weißen Haus tätig.
Ihre Anwältin versicherte, dass Ivanka Trump alle ethischen Grundsätze Regierungsangestellter einhalten würde, wies laut Spiegel Online jedoch auf die Besondersheit ihrer Position hin: „Ein erwachsenes Kind des Präsidenten zu haben, das aktiv in die Regierung eingebunden ist, ist Neuland.“
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