Diese Watercolor-Tattoos sehen aus, als wären sie mit dem Pinsel aufgemalt

Von befreundeten Tattoos-Fans weiß ich, dass sie wirklich ständig auf der Suche nach dem nächsten potentiellen Motiv sind. Das sollte einzigartig und zeitlos zugleich (im Idealfall noch mit einer cleveren Message versehen) sein. Einen bleibenden Eindruck hinterlassen Kunstwerke ja bekanntermaßen dann, wenn sie unter die Haut die gehen – in diesem Fall also wirklich im wahrsten Sinnes des Wortes zu verstehen.

Watercolor-Tattoos sind gefragter denn je

Am Tattoo-Himmel scheint sich derzeit wieder ein neuer artifizieller Trend abzuzeichnen, bei dem manch einer zweimal hinschauen muss, um zwischen einer aufgemalten Tusche-Zeichnung und einem echten Tattoo unterscheiden zu können. Die sogenannten Watercolor-Tattoos zeichnen sich durch sanfte Übergänge, verwässerte Farben und nur wenige bis gar keine Konturen aus – fast so, als seien sie mit einem Pinsel aufgemalt oder getupft worden. Stattdessen gehen die Farbverläufe wie in einer Aquarellmalerei ineinander über.

Keine Outlines & sanfte Farbübergänge

Die chinesische Tätowiererin Chen Jie hat sich auf Watercolor-Tattoos spezialisiert. Sie sticht wahrhaftige Kunstwerke, die mehr an eine Acrylmalerei als an ein frisch gestochenes Tattoo erinnern. Um den speziellen Aquarell-Effekt zu erreichen, verzichtet sie auf Outlines und nutzt immer mehrere Nuancen einer Farbe, damit sich ein transparenter Effekt einstellt. Bei Instagram schauen sich ihre Arbeiten mittlerweile regelmäßig über 200k Leute an.
Wir zeigen euch in der Slideshow eine Kostprobe ihrer Arbeiten!
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