48 Stunden in Athen – Der Low-Budget-Guide für die griechische Hauptstadt

Für alle, die sich an Lissabon satt gesehen haben – oder durch kollektive Wahrnehmung aka Instagram das Gefühl haben, sie wären in den vergangenen 12 Monaten mindestens dreimal dort gewesen – haben wir hier einen neuen Tip: Athen.
Griechenland holt trotz aller Eskapaden, der wirtschaftlichen und politischen Belastungen mächtig auf. Zudem wächst der Tourismus im gesamten Land laut zuständigem Ministerium „zwei- bis dreimal schneller“ als der in Spanien, Frankreich und Italien. Allein Athen zog 2016 4,5 Millionen Menschen an.
Es grenzt fast an ein Wunder, dass eine Stadt, die in den vergangenen Jahren so viel mitgemacht hat, touristisch wieder so gut dasteht. Doch mediterrane Metropole punktet vor allem mit einer jungen, innovativen Bevölkerungsschicht, die den Sprung in die Moderne für sich neu interpretiert und die Zukunft des Landes entschlossen mitgestaltet.
Bekannt für alternative Szenen in Musik, Politik, Kunst und dem Leben allgemeint, ist der Eigensinn dieser Stadt ihr in Form von Graffiti und Street-Art quasi auf die Stirn geschrieben. Vom „Anarchisten-Viertel“ Exarcheia bis hin zum touristischen Monastiraki haben wir für euch unsere liebsten Unterkünfte, Restaurants, Bars und Sehenswürdigkeiten aufgelistet.
Klickt euch durch für die R29-Tipps zu 48 Stunden in Athen!
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