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Die Farbtheorie im Frühling: Sonnenbrillen und Lippenstifte im Kontrast

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Dies ist ein Artikel aus der Reihe "Grundschulwissen geschickt zu Modewissen gemacht". Denn auch unsere pädagogischen ersten Schritte könne uns noch Jahrzehnte später sehr nützliche Dienste erweisen. Alle, denen die Begriffe "Primärfarbe", "Sekundärfarbe" und "Tertiärfarbe" etwas sagen, heben jetzt bitte ihre Hand. Für alle anderen gibt es einen Crashkurs, hier geht es schließlich um Mode. Primärfarben sind die Grundfarben Rot, Blau und Gelb, aus denen alle anderen Farben gemischt werden können. Also Blau plus Gelb ergibt Grün. Easy. Weiters googlet doch einfach mal Farbe-an-Sich, Komplementär- und Hell-Dunkel-Kontrast und lest ein wenig. Das ist alles, was ihr wissen müsst, um unsere Farbtheorie für den Frühling zu verstehen. Denn nichts ist langweiliger, als colorierter Einheitsbrei! Die Sonnenmonate sind perfekt geeignet, um es unterm Scheitel ein bisschen krachen zu lassen. Getönte Sonnebrillengläser gehen in ein spannendes Zusammenspiel zu farbigen Lippen und lassen ihren Eindruck noch lange nachhallen. Aus diesem mdischen Lehrstück lernen wir, dass auch das scheinbar redundanteste Wissen noch mal zum Einsatz kommen kann. Und sei es nur, um die zur Sonnebrille passende Lippenfarbe zu finden und umgekehrt.
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