Die Blumenkohlsuppe, die uns schnell und einfach den Winter vergessen lässt

Blumenkohl hat eine tolle Eigenschaft, die ich gerne in meinen Rezepten nutze. Wenn er gekocht und anschließend püriert wird, ergibt er ein cremiges Püree oder eine leckere Suppe. Seine „Sämigkeit“ ähnelt der von Kartoffeln, ist aber eine sehr viel kohlenhydratärmere Variante. Der Geschmack des Käsekohls, wie er auch genannt wird, ist sehr mild, er ist leicht bekömmlich und spielt auch roh gerne eine Rolle in meinen Salaten. Blumenkohl lässt sich damit zu so gut wie allem als Beilage oder eben als Basis von Suppen verwenden. Achte darauf ihn noch mit seinen leuchtend grünen Blättern drumherum zu kaufen, sie schützen den Kohl vor dem Austrocknen.
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Blumenkohl ist eine tolle Kalziumquelle, reich an Mineralstoffen und Vitamin C. Um diese wertwollen Nährstoffe nicht zu zerstören, empfehle ich den Kohl langsam und vorsichtig zu garen. Da mir die Farbe des weißen Blumenkohls etwas zu langweilig ist, packe ich noch Petersilie mit in den Suppentopf, püriere das ganze und eine schnell vorbereitete, sehr gesunde und obendrein noch leckere Suppe ist fertig.
Als Topping habe ich mit dem Julienneschneider (empfehle ich Jedem in der Küche griffbereit zu haben!) kleine Streifen von Karotte, Zucchini und Pastinake geschält und kurz in heißem Olivenöl mit etwas Salz frisiert. Etwas frische Kresse drüber und fertig ist eine Suppe, die uns ein klein wenig auf den Frühling einstimmt.
Zutaten:
550 g Blumenkohl
1 Zehe Knoblauch
100 g, 1 mittelgroße Petersilienwurzel
2 Gemüsebrühwürfel
20 g Schnittlauch
25 g Petersilie
Salz, Pfeffer
Prise Zucker
2 EL Sahne oder Sojasahne (nach Belieben)
Zubereitung:
• Einen Topf mit 600 ml Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. • Blumenkohl waschen und etwas zerkleinern.
Petersilienwurzel waschen, schälen, schneiden, dann Knoblauch schälen. Und alles in das kochende Wasser geben.
Den Herd runter schalten, Deckel drauf und alles weich kochen.
Mit den Brühwürfeln, den gewaschenen Kräutern würzen und mit dem Pürierstab pürieren.
Das ganze Gericht nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, gerne auch etwas Sahne
hinzugeben.
Wer mag kann wie oben im Artikel genannt noch frisiertes Gemüse als Topping braten oder einfach Kresse oben drauf garnieren.
Viel Spaß.
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