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Was hält dich am Laufen? 7 Frauen über ihren Antrieb

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    Laufen kann Freiheit bedeuten. Freiheit im Kopf und Antrieb fürs Leben.

    Sieben Frauen, die alle ihren ganz eigenen Weg gehen, lassen uns teilhaben an der persönlichen Geschichte über die treibende Kraft. Und die Hürden im Leben, die eben auch dazugehören. Bei wem geht es denn schon easy auf die Zielgerade zu?

    Darüber sprechen die Sängerinnen Lena Meyer-Landrut und Jennifer Weist, die Modebloggerinnen Caro Daur, Marina the Moss und Nike van Dinther, sowie die Moderatorinnen Wana Limar und Visa Vie nun ganz ehrlich. Existenzängste, Trennungsschmerz und wahre Freundschaft – die Sieben packen ihr Herz in unsere Slideshow. Und ihre Füße in den neuen Runningschuh LunarEpic Low Flyknit. Der Laufschuh begleitet die Mädels ab kommender Woche nämlich täglich. Nike präsentiert unter dem Motto „What Keeps You Running“ eine ganz besondere Story: einen siebentägigen Staffellauf auf Snapchat mit dem Running-Highlight des Sommers.

    Die aus Lunarlon-Schaum gefertigten Inseln auf der Untersohle des Schuhs bewegen sich individuell, sodass unterschiedliche Zonen punktgenau auf Impulse reagieren – das Ergebnis ist ein bisher unerreichtes Laufgefühl, wovon uns die Frauen live während eines Laufs berichten werden. Mit dem neuen LunarEpic Low Flyknit kommt man allerdings nicht nur bei einem Run weiter, sondern auch durch den ganzen Tag – das zeigen die Powerfrauen nacheinander auf ihren Profilen.

    Wohin sie die lasergeschnittene Außensohle trägt und wie gemütlich der Laufschuh mit seiner besonderen Dämpfung auch im vielleicht stressigen Alltag ist, wird an dieser Stelle noch nicht verraten, aber es empfiehlt sich, schon mal den Wochenplan für das Running-Abenteuer zu verinnerlichen:

    Den Anfang macht am Montag die sympathische Wana Limar (Snapchatname: shookwan), abgelöst wird sie am Dienstag von der reiselustigen Caro Daur (Snapchatname: carodaurohnee), Mitte der Woche läuft die Frontfrau von Jennifer Rostock, Jennifer Weist (Snapchatname: maerjungfrau), Donnerstag nimmt uns die bezaubernde Lena Meyer-Landrut (Snapchatname: helloleni) virtuell mit laufen, am Freitag können wir in den sportlichen Alltag von Marina the Moss (Snapchatname: marinathemoss) gucken, am Samstag schauen wir bei Hip-Hop-Expertin Visa Vie (Snapchatname: visa.vie) rein und den Abschluss am letzten Tag der Woche macht dann die tolle Nike van Dinther (Snapchatname: nikejane).

    Klick dich also in unsere Interviewreihe und verfolge die Stories nächste Woche auf Snapchat!

    #lunarepic @nikerunning

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  2. FOTO: NIKE

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    Wana Limar: „Ich musste lernen, an meinen Werten festzuhalten"

    Was hält Dich am Laufen?

    Ich habe einfach gemerkt, dass sich ganz viel Frust aufstaut, wenn ich mich nicht sportlich betätige. Die Energie, die sich aufstaut, muss raus. Das englische Wort Workout bedeutet ja auch, dass man etwas ausarbeitet. Ich habe einfach verinnerlicht, dass ich das für mich machen will. Seitdem habe ich den Willen und die Motivation, ins Schwitzen zu kommen, um mich selbst zu pushen.

    An was denkst Du beim Laufen?

    Ich lasse den Tag Revue passieren und erwische mich dabei, wie ich alles, was in meinem Kopf herumschwirrt, abarbeite. Mir kommen dann Gespräche in den Sinn, die mich beschäftigen – auch wenn ich versuche, nicht nachzudenken, klappt das noch nicht ganz.

    Was muss auf eine Running-Playlist?

    Beim Sport muss ich aggressiven Deutschrap hören. Die Songs, in denen dich Rapper primitiv anschreien und drohen, Leute abzustechen: 187 Strassenbande, Hannibal, Nimo, Massiv – das macht Spaß.

    Was hält Dich am Laufen im Leben?

    Zum Glück hatte ich noch nie das Gefühl, durchhalten zu müssen. Mir ist Familie extrem wichtig und vor allem für meine Familie da zu sein. Grundsätzlich ist meine Motivation, einen Beitrag zu leisten – etwas hinterlassen, bevor man geht. Egal ob man künstlerisch und kreativ ist oder ob man sich sozial engagiert oder ob man einfach seine Mutter gut behandelt. Klingt so klischeemäßig, aber das ist mein Ansporn.

    Was war bisher die größte Herausforderung in Deinem Leben?
    Menschlich enttäuscht zu werden und danach das Weltbild, das in Scherben vor mir lag, wieder aufzubauen. Ich musste lernen, dass ich an meinen Werten festhalten muss, gerade wenn andere einen verletzen.

    Was zeichnet Dich als starke Frau aus?
    Ich bin sehr idealistisch, prinzipientreu und ich habe eine klare Vorstellung von dem, was ich richtig finde und was ich machen will und was nicht. Das würde ich schon als Stärke bezeichnen. Ich habe enorm Respekt vor mir selbst, aber nehme mich selbst auch nicht zu ernst und versuche stets Humor an den Tag zu legen. Ich bin locker im Umgang mit mir und anderen und habe kein Problem, auch mal zu pupsen.

    Am 25. Juli könnt ihr Wana live beim Laufen verfolgen.
    Snapchat: shookwan
    Instagram: wanyewest040

  3. FOTO: NIKE

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    Caro Daur: „Ich kann nur schwer Entscheidungen treffen"

    Was hält Dich am Laufen?
    Der Gedanke an danach. Um so mehr ich mich pushe und um so mehr ich an meine Grenzen gehe, desto mehr weiß ich danach, dass ich stolz auf mich sein kann. Es geht ja darum, den inneren Schweinehund zu überwinden. Manchmal ist es hart und manchmal leichter. Aber gerade diese Hürde zu überwinden, ist für mich das Wichtigste, um sich danach stärker zu fühlen. Meine Sportroutine ist schon in den Alltag übergegangen, ich brauche das, um mich erholter und kopfmäßig entspannt zu fühlen. Das ist meine Entspannungstherapie, weil ich in der Zeit nicht erreichbar bin. Ich mache dann den Flugmodus meines Handys an und bin mal nicht zu greifen.

    An was denkst Du beim Laufen?
    Ich will da an gar nichts denken. Deshalb laufe ich am liebsten an der Alster in Hamburg entlang. Da bin ich so abgelenkt durch die schönen Häuser und die vielen Leute, dass mir die acht Kilometer viel kürzer vorkommen. Ich laufe auch immer mit anderen zusammen, ich brauche die Gruppendynamik als Antrieb.

    Was muss auf eine Running-Playlist?
    Das schwankt natürlich immer: Ich höre gern Hip Hop zum Laufen, bloß nichts schläfriges: I Took A Pill In Ibiza von Mike Posner, Kanye West mit Stronger oder Beyoncé mit Run The World (Girls).

    Was hält Dich am Laufen im Leben?

    Ehrlich gesagt sind das die Menschen um mich herum und das tägliche Miteinander: Die Leute, die mich supporten. Immer wenn ein Leser meines Blogs auf mich zukommt, ehrt mich das und ist immer wieder überraschend. Dass andere Blogger mittlerweile meine Freunde geworden sind, ist auch ein Antrieb, denn das vereint Job und Freundschaft miteinander und macht mein Leben so schön! Man lernt täglich neue Leute kennen, das schätze ich so sehr.

    Was war bisher die größte Herausforderung in Deinem Leben?

    Ich bin allgemein ein Mensch, der schwer Entscheidungen treffen kann. Ich will immer überall sein und es jedem recht machen. Und natürlich klappt das nicht immer. Die größte Herausforderung meines Lebens ist es, zu filtern, was gut für mich ist und was nicht. Mit Studium und Blog die richtige Balance zu finden, ist schwierig für mich. Oft muss ich mich zwischen Event und Lernen entscheiden. Ich bin noch jung und kann so viel machen, ich denke aber auch, dass ich viel ausprobieren muss, um den richtigen Weg zu finden.

    Was zeichnet Dich als starke Frau aus?

    Ich bin sehr ehrgeizig, aber mit Herz. Über Leichen würde ich nicht gehen. Außerdem zeichnet mich mein Durchhaltevermögen aus und, dass ich so strukturiert und organisiert bin. Ich mache alles selbst und das ist so viel mehr Arbeit, als es nach außen hin aussieht.

    Am 26. Juli könnt ihr Caro live beim Laufen verfolgen.
    Snapchat: carodaurohnee
    Instagram: carodaur

  4. FOTO: NIKE

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    Jennifer Weist: „Als Musikerin lebst du damit, dass es immer vorbei sein könnte"

    Was hält Dich am Laufen?
    Ich stehe auf der Bühne und alle gucken mich an, da will ich definiert aussehen und mich gut fühlen. Wenn ich meinen Körper im Spiegel anschaue, dann finde ich mich schön. Das motiviert mich jeden Tag wieder ins Training zu gehen. Ich mache viel Sport, hauptsächlich mit Gewichten im Fitnessstudio, dann versuche ich, ein bis zweimal zu laufen und zum Yoga zu gehen. Ich finde, das fasst alles ganzheitlich zusammen: Krafttraining, Ausdauer, Entspannung.

    An was denkst Du beim Laufen?
    Ich versuche, mich beim Laufen frei zu machen, denn ich laufe nicht aus Vergnügen. Ich laufe, um mich zu verbessern. Wenn ich zum Beispiel zwischen 7 und 10 Kilometern laufe, dann kann ich auch gar nicht mehr Musik hören. Dann konzentriere ich mich nur noch auf die Natur und mich.

    Was muss auf eine Running-Playlist?
    Ich habe sogar eine Lauf-Playlist bei Spotify. Sie heißt We own the night: Da ist zum Beispiel Carly Rae Jepsen, Farid Bang oder Kollegah drauf. Und natürlich Haftbefehl mit Ich rolle mit meim Besten.

    Was hält Dich am Laufen im Leben?

    In aller erster Linie ist mein Job mein Leben. Das ist meine Leidenschaft und ich lebe dafür. Mein Beruf ist abwechslungsreich und das liebe ich so sehr. Ich bin dankbar, dass jeder Tag neu ist und ich immer etwas anderes zu tun habe: Auf der Bühne stehen mit der Band, Abgehen, mal ein Fotoshooting, mal ein Interview, meine Moderationen – das macht mir so Bock und das motiviert mich. Und ansonsten habe ich noch meinen Hund, Whiskey. Der hält mich auch am Laufen und macht mich happy.

    Was war bisher die größte Herausforderung in Deinem Leben?

    Ich stecke da noch mitten drin: das Bestehen in der Musikbranche. Es ist ein schnelllebiges Business, man kommt und geht – dass ich mit meiner Band Jennifer Rostock bald zehnjähriges Bandjubiläum feiern kann, ist krass. Mich begleiten ja immer Fragen wie: Kannst du noch ein nächstes Album machen? Kannst du noch eine Tour spielen? Wirst du nochmal auf der Bühne stehen? Als Musiker lebst du damit, dass es immer vorbei sein könnte. Und das ist immer wieder eine Herausforderung für mich, denn ich habe nie Sicherheit, in dem was ich tue.

    Was zeichnet Dich als starke Frau aus?
    Im Musikbusiness gibt es leider nicht so viele Frauen. Als ich angefangen habe, war das anderes. Über die Jahre hat sich das alles wegrationalisiert. Ich sehe mich schon als mit einer der letzten Powerfrauen in der Musikbranche. Ich will den Leuten zeigen, dass ich genau so tough sein kann wie ein Frontmann. Ich gehe halbnackt auf die Bühne, weil ich meinen Körper mag und ich damit machen kann, was ich will.

    Am 27. Juli könnt ihr Jennifer live beim Laufen verfolgen.
    Snapchat: maerjungfrau
    Instagram: yaenniverfromtheblock

  5. FOTO: NIKE

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    Lena Meyer-Landrut: Ich bin von Natur aus ein getriebener Mensch"

    Was hält Dich am Laufen?
    Laufen ist für mich eine schwierige Angelegenheit, deshalb brauche ich viel Motivation. Was mich antreibt, ist die Freiheit. Zu wissen, dass man überall hinkommen kann, wo man möchte. So doof, wie sich das auch anhört: Ich laufe, um einen freien Kopf zu bekommen. Aber ich muss echt dazu sagen, dass ich nie eine Läuferin war, erst vor ein paar Wochen habe ich angefangen. Ich bin irre fit was Cardio und Hit betrifft, da mache ich alle fertig, aber nicht mit meiner Ausdauer.

    An was denkst Du beim Laufen?

    Meistens höre ich Musik und denke an gar nichts. Deswegen laufe ich auch alleine.

    Was muss auf eine Running-Playlist?

    Es gibt bei Spotify eine Funktion, die ich super finde: Da kannst du Songs spielen, die sich deinem Laufrhythmus anpassen. Ich bin nämlich jemand, der immer im Takt laufen muss. Joggen ist deshalb auch extrem anstrengend für mich, weil ich mit Musik immer sonst schnell oder langsam laufen muss. Und so passt sich die Musik meiner Geschwindigkeit an. Grundsätzlich treiben mich Beyoncé und Girlpower-Songs beim Sport an.

    Was hält Dich am Laufen im Leben?

    Ich bin von Natur aus ein getriebener Mensch. Ich muss mich nie pushen, etwas zu tun. Ich habe einfach Bock und Spaß, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Ich will mich jeden Tag weiterentwickeln und deshalb gibt es jetzt nicht die eine Sache, die mich im Leben am Laufen halten muss. Aber was mich grundsätzlich antreibt, ist meine Gesundheit. Mich bringt immer hoch, wenn ich daran denke, dass ich lange leben möchte. Deshalb muss ich mich ordentlich um mich kümmern. Das pusht mich schon im Leben.

    Was war bisher die Größte Herausforderung in Deinem Leben?
    Ehrlich gesagt gibt es immer mal wieder Situation, in denen ich denke, ich schaffe das nicht. Es ist schwer das so zu benennen, denn es sind meistens die kleinen Dinge, die mich anschließend stolz und glücklich machen. Zum Beispiel, wenn man seinen Schrank sortiert und alles aufgeräumt hat und dann denkt ‘Boah, ich hab's geschafft’. Das sind immer so kleine Sachen.

    Was zeichnet Dich als starke Frau aus?

    Ich habe mir mal einen eigenen Hashtag ausgedacht, der für meine Stärke steht: #strongbodystrongmind. Für mich ist es wichtig, dass ich meinen Körper stärke, um auch meinen Geist gesund zu halten. Ich merke schon, wie ich mich da verändert habe: Alleine durch die Haltung. Man geht dann ganz anders und hat eine andere Ausstrahlung und auch andere spüren, dass man selbstbewusster ist.

    Am 28. Juli könnt ihr Lena live beim Laufen verfolgen.
    Snapchat: helloleni
    Instagram: lenas_view

  6. FOTO: NIKE

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    Marina the Moss: „Aus meiner Beziehung ziehe ich meine Kraft"

    Was hält Dich am Laufen?
    Mein Bild von früher: Ich habe vor vier Jahren zwanzig Kilo abgenommen und möchte da nie wieder hin. Ich habe mich gefühlt wie im falschen Körper, ich habe in den Spiegel geguckt und gedacht: ‘Das bin nicht ich.' Ich muss nur an dieses Gefühl zurückdenken und bin motiviert, weil ich mich jetzt so wohl in meinem Körper fühle. Aus heutiger Sicht, ist es auch kein Akt, ich geh ja nicht zur Armee, sondern mache eine Stunde Sport. Ich würde nicht sagen, dass ich sportsüchtig bin, aber wenn ich mich nicht um mich kümmere, geht es mir nicht gut. Mich ärgern Kommentare zu meiner „mageren“ Figur. Ich bin sportlich und trainiert. Meine Muskeln sprechen nämlich für Training!

    An was denkst Du beim Laufen?
    Wann die nächsten Ampeln auf meiner Laufstrecke kommen. [lacht] Die nerven nämlich, wenn man Stadtläufer ist. Ansonsten ist der Kopf frei.

    Was muss auf eine Running-Playlist?

    Alles von Deichkind! Und ich liebe Beyoncé, wenn ich Sport mache.

    Was hält Dich am Laufen im Leben?
    Ich mag mein Leben, wie es ist. Ich bin da angekommen, wo ich sein möchte: Ich bin mit meinem Freund nun seit zehn Jahren zusammen und der gibt mir unglaublich viel Halt. Aus dieser Beziehung ziehe ich meine Kraft. Er hat übrigens auch zwanzig Kilo abgenommen. Wir sind heute beide sehr sportlich und gehen zusammen laufen. Wir trinken nun sogar grüne Säfte. [lacht]

    Was war bisher die größte Herausforderung in Deinem Leben?

    Das Abnehmen und fit werden war meine Meisterleistung: Viele geben sich auf und akzeptieren einen Zustand, auch wenn sie sich nicht wohlfühlen. Ich wollte mein Übergewicht nicht in Kauf nehmen, also habe ich angefangen, zu Laufen. Nach 30 Sekunden dachte ich damals, ich müsse sterben und in den nächsten See hüpfen. [lacht] Das war ein Kampf für mich mit vielen Tränen und Schmerzen. Im Nachhinein klingt das alles so easy, aber es war hart, vor allem weil sich lange nichts getan hat. Anfangs wurden mir auch Tabletten verschrieben, aber die haben meinem Geist einfach nicht gut getan. Ich habe gemerkt, wie mich die Pillen krank machen, also habe ich sie eines Tages in den Müll geworfen und das allein mit Fleiß geschafft. An diesem Tag habe ich den Kühlschrank und die Süßigkeitenschublade ausgemistet, das werde ich nie vergessen.

    Was zeichnet Dich als starke Frau aus?
    Ich finde das doof, von sich zu sagen, eine Powerfrau zu sein. Ich guck’ gern auf andere Mädels und bin stolz auf ihre Stärke. Ich bin für mich ein ganz normales Mädchen. Aber was ich an mir mag, ist meine Hilfsbereitschaft und meine Fröhlichkeit. Ich finde, in den letzten Jahren ist die Menschlichkeit eher zurückgegangen und es ist vieles sehr oberflächlich geworden. Mir sind Menschlichkeit und Empathie sehr wichtig.

    Am 29. Juli könnt ihr Marina live beim Laufen verfolgen.
    Snapchat: marinathemoss
    Instagram: marinathemoss