Kann man Blättchen eigentlich als Blotting Papers verwenden?

Foto: getty, Paul Morigi
Rihannas „Fenty Beauty"-Linie ist in vielerlei Hinsicht innovativ. Zum einen ist die Foundation Linie äußerst inklusiv und liefert für fast jede Hautfarbe die passende Grundierung und zum anderen hält sich das Gerücht wacker, dass ihre Blotting Papers mehr können, als den Glanz auf Stirn und Nase zu entfernen. Die dünnen rosa Blättchen sollen sich auch zum Zigaretten oder Joint bauen zweckentfremden lassen. Ob das von der R’n’B-Sängerin so geplant war oder nicht, ist nicht bekannt, ihre Affinität zum Kiffen jedoch schon.
Der „Fenty Beauty"-Spender ist in Altrosa gehalten und ähnelt eher einer Alufolienpackung, da es keine vorgefertigten Stücke gibt, wie bei anderen Blotting Papers. Das bedeutet eben auch, dass man so große Schnitte abtrennen kann, wie man möchte. Perfekt zum Drehen von Zigaretten oder Joints!
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Natürlich probierte ein neugieriger Twitter-Nutzer es direkt aus und scheiterte kläglich. Zum einen, weil es keine Klebefläche auf dem dünnen Papier gibt und zum anderen, weil es schwer ist, ein Stück ohne Risse an den Kanten abzutrennen. Die Kollegen von Glamour.com haben sich auch an das Experiment gewagt und bemängelten außer des Klebeproblems außerdem den Geruch (eine Mischung aus Chai Tee und verbranntem Plastik) und das schnelle Abbrennen.
Fazit: Rihannas ölaufnehmendes Papier sollte für Beauty-Zwecke verwendet und besser nicht geraucht werden!
Doch wie verhält es sich andersherum? Kann man normales Drehpapier für Zigaretten als Blotting Papers zweckentfremden? Wir haben es getestet und es klappt tatsächlich: Sowohl die etwas dickeren, kürzeren OCB-Blättchen für Zigaretten als auch die Long Papes, die in der Regel für den Cannabiskonsum verwendet werden, nehmen das überschüssige Öl im Gesicht sehr gut auf.
Über stylisches, in Millennial-Pink gehaltenes Joint Papier von Riri würde sich die 420-Community aber sicher trotzdem sehr freuen.
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