11 Zitate von Udo Walz, die dein Leben bereichern

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Foto: GettyImages/ Franziska Krug
Udo Walz ist einer der berühmtesten Söhne Westberlins, und das, obwohl er nicht einmal gebürtiger Berliner ist. Der aus Schwaben stammende Starfriseur lebt bereits seit den 60ern in der Hauptstadt, möchte hier auch niemals weg und obwohl er inzwischen mit seinem Ehemann, mit dem er seit über 20 Jahren zusammen ist, in Schmagendorf lebt, geht er jeden Abend aus und genießt den Trubel. Was wir von ihm über Partnerschaften, Erfolg und Kompromisse lernen können, verraten wir euch in diesen 11 Zitaten.

Über Partnerschaften

Nein, wir haben getrennte Freundeskreise. Das Wort 'Wir' sollte man sowieso nicht zu oft benutzen. Das ständige 'Wir' tötet die Partnerschaft!

im Interview mit der BZ

Über Kompromissfähigkeit

Wenn man Kompromisse eingehen muss, stimmt etwas nicht. Ich bin auch zu alt dafür.

im Interview mit der BZ

Über die Angst vor dem Tod

Ich habe wahnsinnige Angst vor dem Sterben. Mein Traum wäre es einzuschlafen und dann hätte sich das damit geregelt. Dann weiß ich nicht wie und was. Ich bin kein gläubiger Mensch und das ist schade. Ich glaube Leute, die gläubig sind, haben nicht so viel Angst vor dem Tod wie Udo Walz.

im Interview mit Audible

Über Tierversuche

Es ist eine Schande, dass für kosmetische Inhaltsstoffe unzählige Tiere vergiftet und getötet werden – und das, obwohl es verlässliche tierfreie Alternativmethoden gibt.

im Interview mit Peta

Übers Alleinsein

Warum sollte ich allein sein wollen? Ich bin doch kein Eremit.

im Interview mit Hotel Matze

Über Heimat

Ich habe der Stadt wirklich viel zu verdanken. Berlin ist komischerweise eine Stadt mit Herz, obwohl man auch Ellenbogen gebraucht hat. Berlin ist meine Heimat, obwohl ich ein Schwabe bin.

im Interview mit der BZ

Über Zufriedenheit

Aber mein Resümee als Udo Walz ist, dass ich ein glücklicher Mensch bin. Ich habe alles in meinem Leben, glaube ich, zum größten Teil richtig gemacht. Ich würde alles wieder so machen. Ich habe ein wunderbares Familienleben, ein schönes Haus, zwei Hunde, zwei Haushälterinnen. Also schöner geht’s ja gar nicht.

im Interview mit Audible

Übers in Rente gehen

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Nee, nein, doch. Ich werde auch im Rollstuhl noch hier reindonnern. Ich habe Glück, dass der Beruf mein Hobby ist. Ich habe ein schönes Zuhause, aber ich wüsste nicht, was ich da machen sollte.

im Interview mit der Morgenpost

Über Begrüßungen

Und wir sind doch eine Bussel-Gesellschaft. In München haben wir „Bussi, Bussi“ gesagt, in Wien auch, das ist auf der ganzen Welt so üblich. In der Schweiz, in Frankreich – da küsst man sogar drei Mal.

im Interview mit der Morgenpost

Über beruflichen Wachstum

Ein einziges Geschäft mit einem guten Service richtig zu führen und präsent zu sein ist besser, als zehn Geschäfte mit schlechtem Service zu haben.

im Interview mit Impulse

Über die Ehe

Eigentlich finde ich, dass zwei Männer nicht unbedingt heiraten müssen, aber ich möchte gern, dass Carsten finanziell abgesichert ist, wenn mir mal was passiert.

im Interview mit der Welt

Über Erfolg

Also, da bin ich ganz sicher, das Styling oder wenn jemand gut angezogen und gepflegt ist, das öffnet leichter Tür und Tor. Die werden immer bevorzugt, also Fazit: Gut anziehen, gut gestylt sein bringt Erfolg.

im Interview mit dem Erfolg Magazin
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