Myanmar: Land der Zerrissenheit – Wo Schönheit und Schmerz nah beieinander liegen

Myanmar – ein Land so vielseitig wie seine Landschaft, so herzlich wie seine Menschen, so zerrissen und paradox wie seine Politik. Seit 2010 immer mehr dem Westen geöffnet, zählt das ehemalige Burma heute zu einem immer beliebter werdenden Reiseland vor allem für Backpacker, die der Oberflächlichkeit einiger anderer südostasiatischen Länder entfliehen wollen und ein Land entdecken möchten, das noch unberührt, ursprünglich und so wild ist, dass man Zeit braucht, um es zu erfassen, zu begreifen und dann von ganzem Herzen zu lieben. Es ist nahezu unmöglich die harte Vergangenheit dieses Landes auszublenden, das Militärregime unter dem vor allem das gemeine Volk gelitten hat und die Narben, die diese Zeit bei Bevölkerung, Landschaft und in der Historie hinterlassen hat.

Myanmars unberührte Schönheit lässt einem den Atem stocken, nach Luft schnappen und füllt Kopf und Herz mit ewig bleibenden Erinnerungen. Von den Weiten des Inle-Sees, auf dem so viel Leben und Liebe ist, zu den Ruinen von Bagan, die majestätisch vor einer schier endlosen Fläche in den Himmel ragen bis hin zum geschäftigen Yangon, über dem die goldene Shwedagon Pagode thront ­– der wichtigste Sakralbau Myanmars – und der Geschäftigkeit ein glänzende Glocke der Ruhe beschert.

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