Die 27 essentiellen Dos & Don'ts der Bewerbungsschreiben

Illustration: Louisa Cannell
Wie schreibe ich ein gutes Bewerbungsschreiben? Was muss ich beachten, wenn ich neben dem Studium noch arbeite? Und wie hole ich das meiste aus meinem klitzekleinen WG-Zimmer raus? In unserer #EndlichErwachsen-Themenwoche pünktlich zum Semester- & Bewerbungsstart untersuchen wir alle Aspekte des Erwachsenwerdens und sprechen über das, was wir in der Schule nie fürs Leben gelernt haben – aber gerne gewusst hätten.
Lasst uns eine Sache gleich zu Beginn klarstellen: Bewerbungsschreiben sind niemals ein Kinderspiel. Egal, was euch irgendjemand erzählt, Motivationsschreiben aufzusetzen, die richtigen Worte zu finden, das alles ist keine einfache Angelegenheit. Und jeder, der euch das so verkaufen möchte und es auf die leichte Schulter zu nehmen scheint, der schwindelt oder macht es selbst vielleicht nicht ganz so richtig. Hinzu kommt, dass es kein universal anwendbares Bewerbungsschreiben gibt, das zu jedem Individuum und in jede Branche passt.
Bei einer schriftlichen Bewerbung müssen etliche Parameter stimmen, wie etwa die Länge, die Wortwahl und die Art der Präsentation. Noch dazu müssen Anschreiben und Lebenslauf einigermaßen aufeinander abgestimmt sein, denn wenn der Lebenslauf vom letzten Jahr ist und das Anschreiben erst vorgestern aufgesetzt wurde, wird das jede/r Personaler/in merken.
Doch genau deshalb sollte ein Bewerbungsschreiben als Herausforderung gesehen werden: Hier werden gleich zu Anfang Fähigkeiten gefordert, die es auch zu vermitteln gilt. Von der Wortwahl und dem eigenen Schreibstil etwa, bis hin zur Kommunikation der eigenen Werte und Vorstellungen. Man hat so die Chance, sich von seiner besten Seite zu zeigen und auf all seine Stärken zum Vorschein zu bringen.
Das Ganze hat natürlich auch eine Kehrseite: In einem Anschrieben werden auch Schwächen schnell sichtbar. Sämtliche Fehler, die von flüchtig bis fahrlässig reichen, schlagen sich in zu großen Dateien, Rechtschreibfehlern, usw. nieder.
Weil das Thema Bewerbungen jedes Mal aufs Neue Kopfschmerzen bereitet, haben wir uns mit ein paar Karrierecoaches und Personalern unterhalten und gefragt, was die ultimativen Dos und Don'ts der Bewerbungsschreiben sind.

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