5 Dinge, die du über den Abstrich beim Gynäkologen noch nicht weißt

Photographed By Megan Madden.
Der Abstrich. Ein Ritual, dem wir Frauen einfach nicht entgehen können und uns immer wieder schwer beschäftigt. Nein, so etwas möchte man wirklich nicht jeden Tag tun und glücklicherweise müssen wir das auch nicht. Dennoch ist er ungeheuer wichtig für die Gesundheitsvorsorge. Und je mehr wir darüber wissen, desto beruhigter können wir die Sache letztlich auch angehen.

Der Ablauf ist im Grunde immer gleich: Nachdem man sich frei gemacht hat, lehnt man sich auf diesen Behandlungsstuhl zurück und stellt die Füße in die dafür vorgesehenen Stützen. Dann führt der Arzt das Spekulum ein. Das ist das Metallding, das so aussieht wie ein Entenschnabel und dabei hilft, die Wände der Vagina auseinander zu halten, während der Arzt mit einem langen Stäbchen einige Zellen von deinem Gebärmutterhals schabt. Das sollte auch nicht weiter wehtun, könnte sich aber durchaus ein wenig unangenehm anfühlen. Die Zellen auf dem Stäbchen werden dann im Labor untersucht. Und das war es auch schon. Das Ganze sollte höchsten fünf Minuten dauern.

Neben dem Abstrich gehört zu einer solchen Routinekontrolle auch eine gynäkologische sowie eine Brustuntersuchung. Jetzt und hier soll es aber um den guten alten Abstrich gehen und die fünf Dinge der du vermutlich noch nicht darüber wusstest.

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