Ab heute ist die erste lesbische Superheldin im Kino zu sehen

Es löst schon ein nostalgisches Gefühl aus, dass die „Power Rangers" heute wieder in die Kinos kommen: Regisseur Dean Israelite hat der Kultserie aus den 90ern ein neues Heldenkostüm verpasst. Und dazu gehört 2017, dass die fünf Teenager, die die Welt retten, so vielfältig wie die Gesellschaft sind. Konkret bedeutet das, dass die gelbe Rangerin Trini im Film ihre Sexualität entdeckt und am Ende offen mit dem Lesbisch-Sein umgeht.
Ein Mehrwert für die Kinos: Bisher gab es noch nie einen homo- oder transsexuellen Superhelden auf der großen Leinwand. Dabei sind solche kleinen Twists und Szenen so wichtig. Um so normaler der Umgang der Entertainmentbranche mit dem Thema LGBT ist, desto schneller können die Menschen sich in ihrer Sexualität frei und akzeptiert fühlen.
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Sein Beitrag zur Aufklärung und Akzeptanz ist dem Regisseur bewusst, er sagte gegenüber The Hollywood Reporter: „Der ganze Film sagt 'Das ist okay so', und dass Jugendliche sich und ihre Gleichgesinnten erst einmal finden müssen."
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