10 Tipps, wie du vom Morgenmuffel zum Frühaufsteher wirst

Foto: Michael Beckert.
Manchen Menschen scheint es in die Wiege gelegt zu sein, andere müssen jahrelang trainieren, um morgens pünktlich und vor allem munter aus dem Bett zu kommen. Morgenmuffel mögen jetzt vielleicht damit argumentieren, dass jeder Mensch seinen eigenen Bio-Rhythmus habe und dass es ganz natürlich sei, dass der eine eben länger brauche als der andere.
Nun, natürlich muss es letztendlich jeder für sich allein entscheiden. Dennoch gibt es Untersuchungen, die belegen, dass Menschen mit einem gesunden Schlafrhythmus automatisch früher aufstehen und über den gesamten Tag verteilt produktiver arbeiten als Langschläfer.
Und mit diesen simplen Tipps gelingt es euch ganz easy, vom Morgenmuffel zum Frühaufsteher zu werden. Es braucht nur ein wenig Übung!
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1. Plane den nächsten Tag schon am Abend zuvor
Schreibt euch am besten noch abends, bevor ihr ins Bett geht, auf, was ihr am nächsten erledigen wollt. Ihr könnt dann wesentlich zielgerichteter und strukturierter in den Tag starten. Auch das Anfertigen von To-Do-Listen, die Vorauswahl der Garderobe für den nächsten Tag sowie das Packen der Arbeitstasche am Vorhabend, schafft Entlastung.
2. Geht ins Bett, wenn ihr müde seid
Auch wenn die Arbeit noch nicht erledigt ist, nützt es meistens nichts, sich noch endlos am Schreibtisch zu quälen. Geht lieber schlafen und startet am nächsten Tag ausgeschlafen von vorn. Bewirkt manchmal wahre Wunder.
3. Stehe jeden Morgen zur gleichen Zeit auf
Eine regelmäßige Zeit, zu der wir aufstehen, tut nicht nur unserem Körper gut, sondern auch unserer langfristigen Produktivität. Probiert es aus: Der Körper gewöhnt sich in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen an einen neuen Rhythmus.
4. Wählt einen angenehmen Weckton
Die Wahl des richtigen Klingeltons ist natürlich jedem selbst überlassen. Ihr solltet allerdings darauf achten, dass ihr weder eine Einschlafmelodie noch stressige Geräusche auswählt.
5. Den Wecker weit genug vom Bett positionieren
Manchmal hilft es, sich einfach selbst auszutricksen. Es hat sich als wirkungsvoll erwiesen, den Wecker möglichst weit weg zu stellen, sodass man auf jeden Fall aufstehen muss. Aktiviert zudem auf keinen Fall die Snooze-Funktion, denn diese verleitet nur dazu, dass man verschläft.
6. Durchlüften
Direkt nach dem Aufstehen brauchen wir Sauerstoff. Also Fenster auf und dann dreimal tief ein- und ausatmen.
7. Entwickelt eine Morgenroutine
In diesem Punkt hat natürlich jeder Einzelne von uns seine eigenen Vorlieben. Ob Frühsport, Meditation oder in Ruhe einen Kaffee trinken. Findet heraus, was euch morgens gut tut und einen gelungenen Start in den Tag unterstützt.
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8. Sucht euch eine Leidenschaft
Menschen, die leidenschaftlich für eine Sache brennen, fällt es leichter früh aufzustehen. Klingt plausibel, oder? Bei welchen Dinge wachst ihr über euch hinaus?
9. Energieakkus regelmäßig aufladen
Auch wenn sie morgens noch keinen Hunger verspüren, essen sie trotzdem eine Kleinigkeit. Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Wem Kohlenhydrate zu viel sind, der kann auch auf einen reichhaltigen Obstshake zurückgreifen. Bei Koffein sollten wir uns hingegen lieber zurückhalten.
10. Frühsport treiben
Sportliche Aktivitäten steigern wissentlich unseren Energiehaushalt. Wer es schafft, sollte demnach schon morgens Sport treiben. Ihr startet fit in den Tag und habt garantiert eine klasse Ausstrahlung, wenn ihr im Büro ankommt.

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