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Women's March 2018: Warum Widerstand jetzt wichtiger ist denn je

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Am 21. Januar 2018 jährte sich der Women's March on Washington. In den USA gingen die Menschen bereits am Samstag in vielen Städten auf die Straße und protestierten zu Tausenden gegen die wachsende Intoleranz, ökonomische Ungleichheit, die sexuelle und geschlechtliche Ungleichbehandlung und die konservative Regierung unter Präsident Donald Trump.
Auch am Brandenburger Tor in Berlin versammelten sich am gestrigen Sonntag schätzungsweise 1.000 Menschen, um ihre Solidarität mit den Protestierenden in den USA kundzutun und auf Missstände auch in Deutschland hinzuweisen. Denn selbst wenn Donald Trump nur US-Präsident ist, sind auch in der Bundesrepublik bereits regressive Strömungen zu erkennen: Abtreibungen sind per deutschem Gesetz noch immer eine Straftat – erst im November 2017 wurde die Frauenärztin Dr. Kristina Hänel vor Gericht verurteilt, weil sie auf ihrer Website über Abtreibungen informiert. Auch die Wahlen im September ließen Ungutes erahnen, als die national-rechte Partei AfD zur drittgrößten Kraft des Bundestags gewählt wurde.
Die Atmosphäre am Brandenburger Tor war somit fast schon elektrisierend, das Verlangen nach Veränderung und lautem Widerstand spürbar. Wir waren vor Ort mit dabei und haben für euch die beeindruckendsten Szenen festgehalten.
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