Street Styles & Highlights zur Pride: So schön war der CSD 2018 in Berlin

Wenn Minderheiten für ihre Rechte demonstrieren, wird von Außenstehenden in einer freien Gesellschaft schnell attestiert, dass sie doch schon längst alles hätten, was ihnen zusteht. Mal abgesehen von dem vagen Begriff „zustehen“ kann wohl niemand, der heterosexuell ist, nachvollziehen, wie es sich anfühlt queer zu sein. Deswegen haben am Samstag in Berlin Hunderttausende den Christopher Street Day (CSD) zelebriert und das bei amtlichen 36 Grad. Das Motto beim 40. CSD, der 1979 übrigens mit 450 Teilnehmenden startete, war diesmal: Mein Körper – meine Identität– mein Leben!
In farbenfrohen Looks und mit ausgelassener Stimmung in der Bauchtasche ging es zwischen KaDeWe und Brandenburger Tor um politische Themen wie trans*, lesbische Sichtbarkeit und Regenbogenfamilien. Kultursenator Bernd Gaiser sagte gegenüber der Zeit, dass der CSD „ein starkes Signal queerer Selbstbehauptung“ ist. Wie diese Selbstbehauptung in diesem Jahr gefeiert wurde, siehst du in unserer Slideshow in 51 starken, bunten Bildern.

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