Diese 7 Hausmittel helfen bei den kleinen Alltags-Wehwehchen

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Kräuter und ätherische Öle sollen Halsschmerzen lindern, Entzündungen hemmen und die Heilung vorantreiben. Viele dieser Hausmittel beruhen auf Erfahrungswerten. Bei anderen ist die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt - so wie bei diesen.
Ärzte, die neben den üblichen Behandlungsmethoden auch Naturheilkunde anwenden, berufen sich auf die Erfahrungsmedizin. Für sie sind Hausmittel ein über Jahrzehnte weitergereichter Wissensschatz, der manchmal des wissenschaftlichen Beweises entbehrt - und doch oft hilft.
Es gibt wenig Daten darüber, ob Hausmittel wirken. Die "Kommission E" - ein selbstständiges Expertengremium für pflanzliche Arzneimittel - hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Effekte von Heilpflanzen genauer zu erforschen. Tatsächlich attestiert sie vielen von ihnen Wirksamkeit: dem Salbei etwa, dem Lavendel oder Leinsamen.
Kritiker der Volksmedizin bemängeln, dass viele der Studien zur Naturheilkunde den Kriterien wissenschaftlicher Arbeit nicht standhalten: Mal gibt es keine Kontrollgruppe, ein anderes Mal ist die Zahl der Studienteilnehmer verschwindend gering. Für die Wirkung von Kräutertees und Wickeln machen sie den Placebo-Effekt verantwortlich. Allein die Erwartung, dass sie helfen, verbessere demnach die Symptome einer Krankheit. Was ja eigentlich keine schlechte Nachricht ist. Wir meinen: Diese sieben Hausmittel sind einen Versuch wert.

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