Eine Mutter wird wegen ihrer Tattoos gedemütigt - das lässt sie nicht auf sich sitzen

Dieser Artikel erschien zuerst bei HuffPost 
Viele Menschen haben ein bestimmtes Bild davon, wie eine Mama ist und wie sie klassischerweise auszusehen hat.
Dabei ist das absoluter Unsinn, findet die Bloggerin Gylisa Jayne aus Cornwall in Großbritannien. Sie hat ein Foto auf Facebook veröffentlicht, um mit Klischees über das Mutter-Sein aufzuräumen.

"Du siehst nicht aus wie eine Mutter"

“Vor ein paar Tagen sagte eine Bekannte zu mir, sie hätte nie gedacht, dass ich eine Mutter bin”, sagte Jayne der HuffPost US . “Es ist eines dieser Label. Wir drücken es jemandem auf und haben gleich eine bestimmte Vorstellung von der Person im Kopf.”
Dabei habe Mutter-Sein nichts mit Aussehen zu tun. Denn das einzig Wichtige sei, wie man mit seinem Kind umgehe.
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Tabus für Mamas

“Mütter sollen alles von sich aufgeben, um ein Rollenbild zu erfüllen”, schreibt die Bloggerin zu dem Bild. “Mütter sollen keine teuren Taschen haben, oder ausgedehnte Shopping-Trips machen, ja sogar einmal im Monat zur Maniküre zu gehen ist schon zu viel.”
“Mütter sollen keine Tattoos und Piercings und keine gefärbten Haare haben. Mütter sollen ihr altes Leben aufgeben und vergessen, um jemand anderen groß zu ziehen.”
Sie erfülle diese Erwartungen vielleicht nicht. “Aber laut meiner Tochter mache ich einen ziemlich guten Job”, schreibt Jayne.
Da können wir nur applaudieren!
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