Mit diesem ikonischen Modehaus geht H&M die neue Designkooperation ein

Foto: Instagram @hm
Was wurde nicht gemunkelt und gerätselt: Wer wird das nächste Modehaus sein, mit dem H&M für seine diesjährige Designerkollektion zusammenarbeiten wird? Seit Samstag ist die Katze aus dem Sack: Die nächste Designerkooperation, die am 8. November weltweit wieder für leergeräumte Stangen und Hysterie sorgen wird, entsteht in Zusammenarbeit mit dem italienischen Luxuslabel Moschino.
Es ist die inzwischen 19. Kollektion, für die der schwedische Modegigant mit einem angesehenen Designhaus gemeinsame Sache macht. Angefangen hat alles 2004, als niemand geringeres als die Modeikone schlechthin, Karl Lagerfeld, mit der ersten Designerkollektion mit H&M für Aufsehen und auch einige gerümpfte Nasen sorgte.
Das Prinzip hat inzwischen Schule gemacht und Kooperationen gehören zur Modebranche wie die Currywurst zu Berlin.
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Die neue Designerkooperation wurde, wie in den vergangenen Jahre auch, während des Coachella-Festivals verkündet. Über Leinwände wurde auf der Moschino-Party ein Instagram-Life-Anruf von Gigi Hadid bei ihrem Freund Jeremy Scott übertragen, in dem die Zusammenarbeit verkündet wurde. Zeitgleich wurde das Spektakel als Live-Video auf dem Instagram-Account von H&M geteilt.
Das konnte wirklich nur verpassen, wer unter einem Stein oder, wie in meinem Fall, gerade ohne Internet lebt. Ich überlege, seitdem ich von #HMOSCHINO weiß, was ich von dieser Wahl halte. Ich bin kein ausgesprochener Fan vom Look von Jeremy Scott für Moschino (und Jeremy Scott allgemein) und bin aus diesem Grunde etwas enttäuscht. Nach Versace und Balmain hatte ich erst mal genug von Gold und Silber und Glitzerglitzer. Aber mich fragt ja auch niemand, nicht wahr?
Vimeo Buero 24/7
Ich bin mir sehr sicher, die Kollektion von MOSCHINO (tv) x H&M (so der offizielle, etwas holperige Name) wird dennoch reißenden Absatz finden. Ich träume stattdessen weiterhin von H&M x Lemaire, x Prada, x Chloé oder x Ellery.
Preislich wird die Kollektion für Damen und Herren zwischen 29 und 345 Euro liegen. Jeremy Scott verriet Vogue auch schon einiges in Sachen Design: „Es wird ein silbernes, paillettenbesetztes Parka-Kleid geben. Die Jeans-Teile sind alle in etwas Neues verdreht. (Stepp-)Jacken wurden beschnitten oder auf doppelte Länge konfiguriert. Es gibt ein Gefühl von Sportswear-meets-Abendgarderobe, etwa ein Hockeytrikot mit einer Schleppe”, so Scott zu Vogue.
Und? Seid ihr hier total dabei oder hättet ihr euch ebenfalls einen anderen Namen an der Seite von H&M für dieses Jahr gewünscht?
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