Keine Lust mehr auf Strohhüte? Hier kommen 9 Alternativen für den Sommer

Es gibt mehrere Fotos von mir, im besten Teenager-Alter, draußen in der Natur. Ich gucke auf diesen Fotos so, als würde ich der Person hinter der Kamera am liebsten den Hals umdrehen. Grund dafür ist die nach heutiger Auffassung schweinecoole Baseball-Cap auf meinem Kopf. Damals habe ich sie gehasst und kam mir vor, wie ein kleines, doofes Kind. Aber meine Mutter kannte keine Gnade: Wenn die Sonne knallt muss das Gehirn vor dem Verdampfen bewahrt werden.
Und auch heute wird Mama nicht müde, mir bei Wetter-Extremen jedweder Art nützliche Tipps und Anweisungen per Kurznachricht durch den Äther zu senden. Sie hat sich alleine deswegen eine sehr teure Wetter-App heruntergeladen. Die aktuelle Hitzewelle nutze ich heute zum Anlass, um es meiner Mutter gleich zu tun und möchte dir ans Herz legen, deinen Kopf vor den Strahlen der Sonne zu schützen. Denn ich weiß nicht, wie es dir geht, aber nach drei Tagen oberhalb der 30-Grad-Marke schaltet sich mein Gehirn verlässlich gegen 13 Uhr ab und Sätze, die geschrieben mehr als ein Komma besitzen, kommen mir nicht mehr fehlerfrei über die Lippen. Von komplexen Gedankengängen fangen wir gar nicht erst an.
Die schönste Sonnenbrille und drei Liter Sonnencreme und Sprudelwasser helfen leider nicht gegen einen Sonnenstich. Vielleicht stehst du, wie ich damals, mit Baseball-Caps auf Kriegsfuß. Kein Problem. Wie wäre es mit einem wunderhübschen Visor? Oder einem Bucket Hat? Elbsegler vielleicht? Ich habe da was für dich, ich bin mir sicher.

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