Industrie Africa zeigt, welche Labels aus Afrika du jetzt kennen solltest

Foto: AAKS
Gerade erst haben wir über die Tunis Fashion Week berichtet und heute schauen wir erneut Richtung Afrika, um die Modebranche dort besser kennenzulernen. Jetzt launcht nämlich Industrie Africa – der erste digitale Showroom des Kontinents, der einen umfassenden Überblick über die zeitgenössische Szene liefert. Hier werden zahlreiche Designer und Labels mit ihren neuen Kollektionen und allen Infos drumherum vorgestellt und in den Fokus gerückt. So soll das Netzwerk vor Ort gestärkt werden, indem Designer*innen, Einkäufer*innen und Influencer*innen zusammenkommen und sich austauschen. Obendrein gibt es eine gesonderte Abteilung für Nachhaltigkeit, in der Labels präsentiert werden, die verantwortungsvoll, kreativ, recyclend, wohltätig und ethisch handeln.
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Hinter Industrie Africa stecken Nisha Kanabar aus Tansania, die in New York an der Parsons Fashion Marketing und Design Management studiert hat, und Georgia Bobley aus New York, die nach ihrem Abschluss in Englischer Literatur unter anderem für Popsugar gearbeitet hat. Gemeinsam bringen sie uns Brands wie Abiola A. Olusola aus Nigeria oder Dema Chena aus Südafrika näher, die mit ihren tragbaren, lässigen Looks genauso gut nach Paris oder London passen würden. Wir könnten uns Stunden durch die coolen Brands klicken. Industrie Africa erweitert auf jeden Fall deinen Fashion-Horizont und zeigt, was über die Grenzen der üblichen Metropolen hinaus geht. Ein bis einhundert Besuche lohnen sich definitiv!
Noch mehr junge Labels kannst du hier entdecken:

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