Instagram macht dich depressiv? Mit diesen Tricks inspiriert dich die Plattform wieder

Photographed by Eylul Aslan.
Mittlerweile wurde von zahlreichen Studien belegt, wie sehr sich die Nutzung von Sozialen Medien auf die Psyche auswirken kann. Depressionen, innere Unruhe und Angstzustände werden durch das Scrollen deutlich verstärkt. Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2017 nennt Instagram sogar als mental schädlichste Plattform, wegen des permanenten Anschauens scheinbar perfekter Feeds und Fotos und dem damit einhergehenden, automatischen Vergleich seines eigenen Lebens mit dem von Influencern oder Models. Um dem zu entkommen entscheiden sich heute viele zu einer freiwilligen Pause, dem sogenannten Digital Detox, einfach um den Kopf mal frei zu kriegen.
Natürlich hängen die Auswirkungen, die Apps auf die mentale Gesundheit haben von der eigenen, persönlichen Geschichte und der Art ab, wie man sie verwendet, wem man folgt und wie häufig man sie verwendet. Aber wenn der Feed einen tatsächlich irgendwann überwältigt und man mehr negative als positive Gefühle empfindet, muss man nicht zwangsläufig gleich seinen gesamten Account löschen müssen, wenn man das denn nicht möchte. Durch gezielte Tipps, die das Scrollen wieder zu einem Freude bringenden Erlebnis machen kann man die gesamte App verändern. Die bekommen wir von einem, der weiß wovon er spricht.
Larry Rosen, PhD, ist Psychologe und hat sich in seinen Forschungen auf das Zusammenspiel von Mensch und Technologie spezialisiert. Er sagt ganz klar, dass wir ein angeborenes Bedürfnis zu kommunizieren haben, was durch Technik und Apps vereinfacht wurde. Denke immer daran, dass du die Sozialen Medien nutzt und nicht umgekehrt. Instagram ist das, was du daraus machst. Du hast die Kontrolle und wenn es sich gerade nicht so anfühlt, als würde das stimmen, nehme dir diese Kontrolle wieder zurück!
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