„So hat mir Tyra Banks gezeigt, dass es sich immer lohnt, nach den Sternen zu greifen.“

Bild: PR
Model Mamé Adjei ruht sich nicht auf ihren Erfolgen aus. Dafür hat die Ghanaisch-amerikanerische Schönheit viel zu viel Energie. 2015 wurde sie zur Miss Maryland gekürt und 2016 hat sie es bis ins Finale von America’s Next Topmodel geschafft. Nun ist sie Gesicht der neuen Do-Kampagne von Pandora, wo wir sie beim Launch in Chiang-Mai in Thailand getroffen haben.
Adjei steht aber für viel mehr als für schöne Mode und funkelnden Schmuck. Sie studiert Politik, Afroamerikanische Studien und Wirtschaft. Außerdem engagiert sie sich an Schulen, um jungen Mädchen zu zeigen, dass sie alles erreichen können, was sie sich vornehmen.
Woher Adjei ihre unerschöpfliche Energie nimmt, welche Frauen sie inspirieren und welcher Moderegel sie folgt, lest ihr in unserem Interview.
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Wie motivierst du dich – selbst an schwierigen Tagen?
Ich denke daran, dass Beyoncé und Tyra Banks auch nur 24 Stunden am Tag hatten, um ihre Träume zu verwirklichen. Das inspiriert und motiviert mich dazu, meine Zeit effektiv zu nutzen. Ich möchte täglich so produktiv wie möglich sein, damit ich meine Karriere- und Lebensziele erreichen kann. Besonders, wenn ich mir solche Power-Frauen anschaue, gibt es für mich keine Entschuldigung nicht zu den Sternen zu greifen.
Welche Eigenschaften bewunderst du am meisten, an den Frauen, die dich umgeben?
All diese Frauen, denen ich nachstrebe, haben Drive und Ehrgeiz. Diese Beharrlichkeit inspiriert mich.
An wen hast du zuletzt Schmuck verschenkt?
An meine Mutter und meine Schwester. Solche Situationen machen mir bewusst, dass ich jetzt wirklich erwachsen geworden bin – und es fühlt sich gut an, der Frau, die mich aufgezogen hat, etwas so Bedeutungsvolles zu schenken. Insbesondere aus der Schmucklinie von Pandora, denn mit dieser Marke verbinde ich in Bezug auf meinen Arbeitsalltag so vieles verbinde. Es war so, als hätte sich der Kreis geschlossen. Mir endlich etwas leisten zu können, es verschenken zu können; Ein wirklich schöner Moment.
Du bist eine Macherin – welche Frau inspiriert dich vor allem dazu?
Tyra Banks. Das Model ist eines meiner großen Vorbilder. Sie ist der Beweis, dass eine Frau alles erreichen kann, wenn sie sich auf etwas fokussiert, hart dafür arbeitet. Sie ist so vielseitig, hat nachträglich einen Master in Harvard gemacht, unterrichtet in Stanford, moderiert in großen TV-Formaten, leitet ihre eigene Kosmetiklinie und ist Mutter. Wenn das nicht den Can-Do-Spirit verkörpert, was dann?
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Was sind deine 3 Do’s und Dont’s in der Mode?
Ich liebe es, mit unterschiedlichen Stilrichtungen zu experimentieren.
Meine Do’s sind:
Schnäppchen. Dafür schaue ich Online nach Produkten und vergleiche verschiedene Anbieter.
Keep it simple – weniger ist mehr. Es kommt nicht darauf an, was man trägt, sondern wie. Selbst ein simpler Look kann, selbstbewusst getragen, teuer wirken.
Mix it up! Sei originell. Mode soll Spaß machen. Man sollte experimentierfreudig sein. Ich finde es cool, ein Kleid als Rock zu tragen und etwas zu wagen.
Meine Dont’s sind:
Zu viel wollen – so sieht’s schnell angestrengt aus.
Zu viel zeigen – man sollte gewisse Dinge auch der Fantasie überlassen
Zu viel Tierprint oder Pelz – ausser du bewirbst dich auf eine Stelle im Zoo
Gibt es eine Moderegel, die du immer befolgst?
Eleganz liegt in der Einfachheit.
Kombinierst du Silber und Gold?
Erst seit kurzem, ja. Wir haben uns auch bei der neuen Pandora-Kollektion entschieden, Silberne Bänder und Anhänger aus Rosé-Gold zu vereinen. Und es passt!
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