Leo & Snakeskin: So stylst du die angesagten Animals-Prints, ohne nach Zoo auszusehen

Wenn du dich in letzter Zeit sehr aufmerksam durch die Neuankömmlinge der Onlineshops geklickt hast, wirst du gemerkt haben: Es wird wild! Der irgendwie nie wirklich weggewesene Animal-Print-Trend ist zurück – with a Bang! Bereits auf den Fashion Weeks im Januar ging es von Carolina Herrera über Tom Ford bis zu Victoria Beckham sehr wild zu.
Eine Mitschuld trägt mit Sicherheit ebenfalls der Leoparden-Rock The Naomi des französischen Über-Labels Réalisation Par, der, getragen von allen coolen Insta-Girls, zum diesjährigen Sommer-Fashion-Hype wurde. Da ich schon nach einer Woche keine weißen, dünnen Modefrauen mehr sehen konnte, die dieses Stück zum Besten geben, bin ich über die vielseitige Interpretation des Animal-Print-Trends seitens der Highstreet- und Boutique-Labels sehr dankbar.
Auf natürliche Habitate wird nämlich gepfiffen. Da schmust der Leopard mit dem Tiger und die Python umgarnt das Zebra. Sie alle tummeln sich auf Kleidern, Röcken, Blusen, Schuhen, Taschen, Socken und sogar Scrunchies – ja, die Frage ist eher, wo sie sich eigentlich nicht tummeln.
Im Winter 2018 wird es somit laut und mutig, die tierischen Muster werden zu Streifen, Polka Dots, Prince of Wales Check und Millefleurs getragen. Dieses tierische Allerlei geht nicht jedem*r leicht von der Hand, weshalb ich fünf inspirierende Looks zusammengestellt habe, mit denen sich jede*r einmal ausprobieren kann – mal mehr, mal weniger wild.

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