Mega Sause: So war das Lollapalooza in Berlin

Bye-bye, Festivalsaison! Denkwürdig ging die Musiksausenzeit 2016 vorbei – und zwar mit dem Lollapalooza in Berlin. Das Festival, das seit 1991 in Chicago sein buntes Unwesen treibt und mittlerweile Ableger in Südamerika hat, ging vergangenes Wochenende in die zweit Runde. Seit letztem Jahr rüttelt das Kult-Festival auch Berlin wach.

Und wie war's? Die neue Location, der Trepotower Park, hat sich als Partystätte bewiesen. Die Anwohner haben im Vorfeld zwar ordentlich Lärm gemacht, aber der Park war perfekt für die Besucher. Die Bäume der Allee dienten als Schutz vor den spätsommerlichen 32 Grad und als perfekte Deko für die bunten Spielereien, die sich die Festivalmacher ausgedacht haben.

Das Lollapalooza ist nicht nur Musikfestival, das durch die Auftritte von Radiohead, Paul Kalkbrenner, Beginner, James Blake, Major Lazor, Kings Of Leon und vielen weiteren Bands die 70.000 Besucher zog – es ist auch ein Fest für Kunst und Handwerk. Auf dem „Grünen Kiez" konnte man nachhaltige Kleinunternehmen kennenlernen oder selbst basteln. Im „Kidzapalooza“ hatten die Kleinen nochmal ihr ganz eigenes Festival mit Spiel, Musik und Theater.

Palina Rojinski, Nikeata Thompson, Janina Uhse, Casper, Lary & Manuel Cortez – auch die deutschen Promis haben sich das City-Festival nicht entgehen lassen. Wen und was wir noch an diesen zwei Tagen alles gesichtet haben, seht ihr hier in der Slideshow mit unseren Lieblingsbildern...

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