Platter Ansatz und dünne Spitzen? Dank dieser Haarschäume Schnee von gestern

Foto: Lauren Perlstein
Dünn wie Spaghetti. Genau das beschreibt meine platten Haare im Wintermodus. Und das ist keine Seltenheit. Schließlich haben sie im Sommer ziemlich viel mitgemacht und im letzten Monat eine Menge Heizungsluft abbekommen. Es sollte mich also nicht wundern, dass sie trostlos herunter hängen und in den Spitzen immer dünner werden. Zum Glück habe ich Omis Kosmetikschrank noch vor Augen. Denn die schwor bei ihrer Dauerwelle, die sie lange Zeit gerockt hat, immer auf Haarschaum. Ich ohne Dauerwelle inzwischen auch.
Denn im Unterschied zu anderen Stylingprodukten, die Glanz und Volumen versprechen, beschwert die leichte Textur des Schaums das Haar nicht zusätzlich und lässt es nach nur wenigen Minuten noch platter aussehen. Schon eine Walnuss große Portion gibt dünnem Haar Struktur und einem leblosen Ansatz die gewünschte Bewegung.
Dafür den Schaum gleichmäßig im handtuchtrockenen Haar verteilen und anschließend trocken föhnen. Wenn man dabei noch das Deckhaar über eine Rundbürste glatt föhnt, steht der Wallemähne nichts mehr im Weg.
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