Was ist eigentlich eine Kumquat?

Photo: Getty Images.
Refinery29 Foodredakteurin Elettra Wiedemann hat eine neue Kolumne für angehende Foodies ins Leben gerufen, die sich den Fragen der Leserinnen widmet. Denn es gibt sie zur Genüge, und es sind allesamt gute und berechtigte Fragen, doch manchmal reicht es einfach nicht, sie zu googeln. Deshalb gibt es jetzt wöchentlich Ratschläge für ungeduldige Foodies – los geht's.
Ich wollte schon immer mal eine Kumquat probieren, aber ich weiß weder, wie man sie isst, noch was man genau damit machen kann. Wenn ich also einmal eine finde, was dann?
Gleich zum Anfang muss ich gestehen, dass ich Obst nicht mag, weshalb ich wahrscheinlich am wenigsten qualifiziert bin, das fachlich tief und geistreich zu beantworten, aber ich will es versuchen. Ich wusste ja nicht einmal, wie eine Kumquat eigentlich aussieht! Als ich recherchierte fand ich jedoch heraus, dass sie nicht nur super niedlich sind, weil sie im Prinzip aussehen wie eiförmige Mini-Orangen, sondern auch noch die pflegeleichteste Frucht der Welt sind. Nachdem man sie nämlich einmal wäscht, kann man sie, anders als bei anderen Zitrusfrüchten, einfach so vernaschen – mit der Haut!

Kumquats sind außerdem sehr vielfältig: Sie können in so ziemlich jedes Gericht integriert werden, von Salaten bis hin zu Desserts. Aufgepasst, jedoch, denn sie schmecken durchaus intensiver als die Miniaturgröße möglicherweise vermuten lässt.

Wer sie nicht sofort verzehrt, kann sie bis zu zwei Wochen in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.
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