Wie viele A-Promis passen in ein Badezimmer? Die Selfies der Met Gala geben die Antwort.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass jede ordentliche Party eigentlich auf der Toilette steigt. Ich erinnere mich an dieser Stelle an diverse halb-offizielle Anlässe, an denen die Waschräumlichkeiten der einzige Ort waren, in denen mein jugendliches Ich und meine Freunde mal ein wenig freidrehen konnten, ohne die tadelnden Blicke der Eltern oder anderer Aufsichtspersonen. Und auch im Erwachsenenalter sind die Toiletten immer ein willkommener Rückzugsort vor aufdringlichen oder todeslangweiligen Gesprächspartnern, zum Auffrischen des Make-Ups, wenn man seine Zigarette mal nicht teilen möchte oder einfach mal eine Runde verschnaufen möchte. Was allerdings in den Waschräumen passiert, wenn man die A-Prominenz Amerikas, jeder mit brummenden Instagram- und Twitter-Accounts, zu einem hochexklusiven Event lädt, auf dem keine Fotos gemacht werden dürfen, wissen wir definitiv seit gestern. Denn irgendwann muss er raus, der Selfie-Drang. Und wo kann man diesem Bedürfnis besser nachkommen, als auf der Unisex-Toilette? Ungestörte Fotosessions, die zu einem wahren Multimillionen-Dollar-Stelldichein werden und uns als glückliche Zaungäste zuschauen lassen. Ja, auch eine Stella McCartney zieht Schnuten mit ihren Besties und Kylie Jenner gewinnt definitv den Award für das Foto mit der höchsten Promidichte seit der Erfindung der Handykamera. Und jetzt alle: cheeeese!

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