6 Dinge, die du für mehr Nachhaltigkeit im Alltag tun kannst

Als die orange Eminenz Trump am 1.6.2017 das Pariser Klimaabkommen kündigte, war das ein Schock für die ganze Welt. Dieses Klimaabkommen wird von allen Staaten der Erde anerkannt, mit Ausnahme von Syrien, Nicaragua und jetzt auch den USA. Es haben sich also alle Staaten dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen deutlich zu reduzieren und den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 2 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu halten, nur die USA wollen da nicht so richtig mitspielen. Der Austritt der US aus dem Abkommen ist so verheerend, da Klimaschutz noch nie so wichtig war. Deutschland hat seine Ressourcen für 2017 bereits seit April verbraucht und schlittert jetzt in ein dickes Minus. Mit dem Finger auf andere Zeigen, ist natürlich leicht und bringt auch nicht allzu viel. Nur wenn jede*r Einzelne von uns ihr*sein Verhalten ändert, können wir dem Klimawandel wirklich etwas entgegensetzen. Denn Kleinvieh macht auch Mist. Ja, es bringt wirklich etwas, wenn ich weniger Plastik produziere. Nein, ein nachhaltiges Leben ist nicht teurer, nur eben ein ganz kleines Bisschen anders. Es ist nicht leicht, alte Gewohnheiten abzulegen, aber mit der Zeit können neue Gewohnheiten ihren Weg in den Alltag finden und der ganz persönliche ökologische Fußabdruck wird nicht mehr ganz so groß.