Locken ohne Lockenstab? So klappt's

Foto: Molly Cranna
Gelungene Locken und Wellen sehen im Endergebnis bestenfalls absolut unbemüht aus – der Weg dahin ist in vielen Fällen aber mit Arbeit verbunden. Dazu kommt nicht nur der eigene Stylingschweiß, auch die Haare werden durch die Hitze von Lockenstab und Glätteisen ordentlich strapaziert. Dabei gibt es vier Wege, wie man seinen Haaren ganz ohne Hitze den schönen Dreh verpassen kann.
Der Topknot
Wir tragen ihn sowieso – wieso also nicht die eine Frisur als Grundlage für die Nächste verwenden? Topknot-Trägerinnen kennen die leichten Wellen, wenn sie am Ende eines langen Tages die Haare herunterlassen. Das gleiche Prinzip könnt ihr von vorne herein für Locken nutzen? Einfach das Haar vorher mit etwas Mousse feucht und geschmeidig machen, die Haare wie gewohnt eindrehen. Noch eben mit Haarspray fixieren und ein paar Stunden abwarten, Dutt öffnen und voilà – das Haar ist schön gewellt. Eignet sich für mitteldicke bis dicke Haare.
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Bobbipins
Zugegeben, die Chance, dass wir genug Haarklammern aus dem Nirvana zusammensuchen, erhöht den Schwierigkeitsfaktor dieser Lockenmethode. Davon abgesehen ist aber alles ganz einfach: Das Haar mit Mousse oder Stylinggel bearbeiten. Wenn die Haare zu 80 Prozent angetrocknet aber noch feucht sind, einzelne Strähnen um die Finger wickeln und flach auf den Kopf pinnen. Je größer die Schlaufe, umso leichter die Wellen. Sobald die Haare komplett trocken sind, die Klammern rausziehen, bei Bedarf die Haltbarkeit der Wellen mit Haarspray verlängern.
Use your hands
Für Mädels, die bereits Naturwellen haben, diese aber noch präzisieren und verstärken wollen, reichen eine Portion Stylingcreme und ein wenig Fingerspitzengefühl. Die Creme in die einzelnen Strähnen einmassieren und um den Scheitel herum einzelne Strähnen abtrennen. Diese dann so lange eindrehen, bis sie sich selbst hochzwirbeln. Die Strähnen nach ein paar Stunden mit den Fingern lockern – und die natürlichen Wellen bekommen einen Extradreh.
Fishbraids
Für Beachwaves bietet sich der Fishbraid an. Wer viel Zeit hat, kann die nassen Haare in einem Fishbraid zusammenflechten und (über Nacht) trocknen lassen. Mit einem Hauch Haarspray auf den nassen Zöpfen hängen sich die Wellen am nächsten Morgen nicht so schnell aus. Für etwas wildere, kleine Wellen die Haare einfach in stramme Boxerbraids flechten.
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